Beistellbett

Sicher schlafen im Beistellbett

Nach der Geburt wollen junge Eltern ihr Baby ungern aus den Augen lassen. Da es nicht ungefährlich ist, einen Säugling im Elternbett schlafen zu lassen, ist das Beistellbett die perfekte Alternative. Das Baby hat so seinen eigenen Bereich und es ist unmöglich, dass sich ein Elternteil versehentlich auf das Kleine legt oder es unter die Decke rutscht.

Beistellbetten sind an einer Seite offen, damit die Mutter einfach hineingreifen kann. Nächtliches Stillen oder Beruhigen sind so kein Problem.

Beistellbetten können ans Elternbett montiert werden

Der Klassiker unter den Beistellbetten ist babybay. Mit zwei stabilen Haken können Sie das Bettchen unkompliziert an Ihrem eigenen Bett befestigen. So ist gewährleistet, dass das Baby nicht in die Lücke zwischen seinem und Ihrem Bett rutschen kann. Die Konstruktion ist absolut zuverlässig und kann sich nicht versehentlich in der Nacht lösen.

Außerdem kann das babybay nach oben und unten verstellt werden, damit sich die Liegefläche Ihres Kindes auf einer Höhe mit Ihrer befindet. Ist das Beistellbett nämlich zu niedrig, entsteht eine Kante, gegen die das Baby sein Gesicht drücken kann.

Wenn die Liegefläche des Kindes höher ist als Ihre, kann es aus dem Bettchen kullern. Die Stäbe des Bettchens dienen ebenfalls der Sicherheit: das Baby kann nicht mit dem Kopf dazwischen stecken bleiben, bekommt aber Luft, wenn es sich mit dem Gesicht zur Außenwand des Gestells dreht. Ein umfangreiches babybay Sortiment findet man z.B. bei perfekt-schlafen.de.

Babys perfekte Schlafumgebung

Das Beistellbett wird meistens mit einer Babymatratze geliefert. Wundern Sie sich nicht, dass die Unterlage so dünn und fest ist: genauso sollten Babys schlafen. Eine weiche Matratze ist ungesund für die wachsende Wirbelsäule, außerdem kann der kleine Körper in der festen Matratze nicht versinken.

Säuglinge sollten am besten auf dem Rücken schlafen, denn so können sie frei atmen und die Gefahr des plötzlichen Kindstods ist am geringsten. Selbst wenn sich das Kind selbst auf den Bauch dreht, verhindert die feste Matratze des Beistellbettchens, dass das Gesicht zu tief einsinkt.

Es tut den Kleinen gut, in der Nähe ihrer Eltern zu schlafen, die Nähe beruhigt sie, sie werden öfter und länger gestillt. Dass Babys längere Atempausen haben, ist normal, aber das Atemgeräusch der Eltern stimuliert auch das gleichmäßige Luftholen beim Säugling. Auch eine kühle Schlaftemperatur ist im Beistellbettchen gewährleistet, denn das Baby wird nicht durch die Körperwärme der Eltern aufgeheizt.

Beistellbetten aus unbedenklichen Materialien

Das kleine Möbelstück kann aus Kunststoff oder Holz, lackiert oder naturbelassen, bestehen. Bei Holz müssen Sie keine schädlichen Weichmacher befürchten, prüfen Sie trotzdem die Gütesiegel. Wird Lack verwendet, sollte er der Europäischen Sicherheitsnorm DIN EN 71 Teil 3 entsprechen. Dann spricht auch nichts gegen ein lackiertes Bettchen.